Joachim LenkJoachim Lenk kommt 1984 als Zeitsoldat zur Panzerbrigade 28 nach Dornstadt bei Ulm in Baden-Württemberg.

Dort arbeitet er nach der Grundausbildung knapp vier Jahre lang in der S1-Abteilung, die für die Personalbearbeitung zuständig ist. Zudem ist der gebürtige Neu-Ulmer als Fotograf eingesetzt und unterstützt den Brigadekommandeur bei der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

Unter Lenks Regie entstehen unzählige Feldzeitungen. Außerdem verfasst er zwei Standortbroschüren über die Rommel-Kaserne. Da die Panzerbrigade 28 in Dornstadt vorgesetzte Dienststelle des Panzerartilleriebataillons 285 und des Panzerbataillons 283 ist, arbeitet er zeitweise auch in der Herzog-Albrecht-Kaserne.

AkkreditierungNach seinem Ausscheiden aus der Bundeswehr volontiert Joachim Lenk  bei der  „Waiblinger Kreiszeitung”, bevor er 1990 als Redakteur zum  „Südwest Presse” nach Münsingen kommt. Dort ist er unter anderem für alle Themen rund um die Bundeswehr zuständig,  auch im Ausland, wo er die Soldaten bei ihrem schwierigen Einsatz im Kosovo im ehemaligen Jugoslawien begleitet.

Lenks Mobilmachungstruppenteil ist das Landeskommando Baden-Württemberg  in Stuttgart. Dort ist der Oberstleutnant der Reserve, der inzwischen als freier Journalist und Fotograf arbeitet, als Pressestabsoffizier eingeplant.

 

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